Erfolgreicher Saisonauftakt der Würzburger Triathleten

Der Saisonauftakt in Weiden startete mit einem Supersprint (400m Schwimmen, 10km Radfahren, 2,5km Laufen) als Einzelwettkampf.

Das Schwimmen fand im Schätzlerbad in Weiden statt. Jede Bahn musste einmal abgeschwommen werden. Danach ging es über einen Hügel in die Wechselzone und anschließend auf die Radstrecke. Diese hatte drei Wendepunkte mit 180- Grad-Wenden. Zum Laufen ging es gleich zu Beginn einen Hügel hoch und anschließend zwei Mal um einen See. Geplant war auch noch eine Mannschaftsverfolgung am Nachmittag über die gleiche Distanz, diese musste jedoch abgesagt werden wegen Gewitter.

Dennoch konnten die Teams des SV Würzburg 05 gute Ergebnisse erzielen. Das Männerteam wurde in der Bayernliga Zweiter mit nur 5 Sekunden Abstand zum Sieger. Diese starteten in der Besetzung: Simon Kandler, Julian Müller, Yannis Hippe und Julius Jähn. Kandler und Müller erreichten die Plätze 2 und 4.

Bei den Damen waren das Bayernligateam am Start mit Sarah Karollus und Juliane Totzke als Neuzugänge, die zum ersten Mal in der Liga starteten. In der Mannschaftswertung erreichten die Damen den 6. Platz in der Bayernliga. Totzke konnte bei ihrem Liga- Debüt mit einem starken ersten Platz punkten. Außerdem waren Lara Pröschl und Flora Brückner am Start.

In der Regionalliga der Damen war das Rennen auch sehr knapp. In der Mannschaftwertung erzielten die Mädels den 4. Platz mit nur 0.5 Sekunden Abstand zu Platz 3. Anine Hell konnte hier das beste Einzelergebnis erzielen und holte den Sieg in der Regionalliga. Lea Cagol wurde dritte. Außerdem starteten noch Faye Wagenbrenner und Ina Stäcker in der Regionalliga der Damen.
Insgesamt war es für alle drei Teams ein gelungener Saisonauftakt, trotz schlechtem Wetter am Nachmittag.

 

Foto: Pröschl

Foto: Pröschl


 

Würzburger Triathletinnen krönen ihre erfolgreiche Saison mit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga

Auch der zweiten Damenmannschaft der Nullfünfer gelingt der Aufstieg in die Regionalliga

Am Ende der Regionalligasaison steht die erste Damenmannschaft der Würzburgerinnen zufrieden auf dem 3. Tabellenplatz. Doch als bekannt wird, dass dies für den Aufstieg in die 2. Bundesliga reichen sollte war die Freude umso größer. Da die 2. Bundesliga Süd auf 18 Teams aufgestockt wird, gibt es zusätzlich zum erst platzierten SSV Forchheim noch einen weiteren Aufsteiger. Das Team von Kult 1983 - Racing Aloha Immenstadt, welches den 2. Platz in der Regionalliga belegte, verzichtete auf den Aufstieg. So rückten die Nullfünfer nach. Die Entscheidung für den Aufstieg war schnell gefallen. „Ich bin dafür, dass wir die Chance nutzen“, so der stellvertretende Abteilungsleiter Andreas Mergler. Auch für die Mannschaftsführerin der ersten Mannschaft, Lisa Heinrichs, ist die Sache klar: „Der Aufstieg war vor der Saison unser Ziel. Leider konnten wir durch einige Ausfälle nicht immer auf unseren kompletten Kader zurückgreifen. Umso schöner, dass der 3. Platz zum Aufstieg gereicht hat“. Damit gelingt den Triathletinnen der größte Erfolg der Vereinsgeschichte. Für die 2. Bundesliga haben die Nullfünfer mit Lisa Joa und Sophie Schöppl schon zwei Verstärkungen. Trotzdem wird das Ziel erst einmal der Klassenerhalt sein.

Der Aufstieg der Würzburgerinnen wirkt sich auf die darunter liegende Bayernliga aus. Hier wird es einen zusätzlichen Aufsteiger in die Regionalliga geben. Da in der Bayernliga mit dem Team ARNDT e.V. Roth und dem Post SV Tria Nürnberg die ersten beiden Teams regulär aufsteigen und die zweite Mannschaft der Würzburgerinnen den 3. Platz in der Bayernliga belegt hat, gelingt ihnen in ihrer Debütsaison auf Anhieb der Aufstieg in die Regionalliga. Das freut Mannschaftsführerin Raphaela Schmitten: „Besonders schön ist es, dass auch die erstmals gemeldete zweite Mannschaft die Saison so erfolgreich mit einem 3. Gesamtrang abschließen konnte.“ Auch hier gilt es sich in der kommenden Saison den Klassenerhalt zu sichern. Insgesamt können die Nullfünfer Damen mit den beiden Aufstiegen auf ihre bisher erfolgreichste Saison zurückblicken.

Foto: Thomas Elflein
von links: Lea Cagol, Faye Wagenbrenner, Lisa Heinrichs, Miriam Sauerwein, Eleisa Haag, Franziska Krull, Ina Stäcker und Raphaela Schmitten
 
 

 

Nullfünfer Triathleten mit starker Leistung im Teamwettkampf – 4. Platz in Baunatal

In Baunatal wurde der letzte Wettkampf der 2. Triathlon Bundesliga Süd ausgetragen.

Der SV Würzburg 05 trat mit Elias Schipperges, Kevin Antoni, Felix Bäckmann, Julius Jähn und Julian Müller in einer guten Besetzung an. Es galt eine Sprintdistanz im Team zu absolvieren. Zunächst mussten 750 Meter im Hallenbad geschwommen werden, ehe nach einer Pause ein Bike and Run mit 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen folgte. Mit einer Schwimmzeit von 9:45 Minuten belegten die Würzburger zunächst den 7. Platz. Jedoch waren die Teams dicht beisammen und der Abstand zum 4. Platz betrug lediglich 10 Sekunden.

Durch die schnellste Radzeit aller Teams (29 Minuten) fuhren die Triathleten bis auf den 4. Platz nach vorne. Trotz einer guten Laufzeit von 17:24 Minuten mussten sich die Nullfünfer im Zielsprint den Teams aus Kleinostheim und Bayreuth knapp geschlagen geben. Allerdings wurden zwei Mannschaften disqualifiziert und somit rutschten die Würzburger auf den 4. Platz nach vorne.

Mit dem Wettkampf in Baunatal endet die Saison der 2. Triathlon Bundesliga Süd. Mit ihrer Saisonbestleistung konnten die Würzburger in der Endabrechnung noch einen Platz gut machen und belegen damit den 7. Platz von 14 Mannschaften.

Foto: Dr. Fritz Jähn
von links: Kevin Antoni, Felix Bäckmann, Julian Müller, Elias Schipperges, Julius Jähn
 

 

 

Nullfünfer Triathleten bei den Deutschen Altersklassenmeisterschaften über die Sprintdistanz

Im Rahmen des Cologne Triathlon Weekend wurden die Deutschen Meister der Altersklassen über die Sprintdistanz ermittelt.

Mit Lisa Heinrichs und Julian Müller waren zwei Nullfünfer unter den Teilnehmern. Zunächst mussten 750 Meter auf der Regattastrecke geschwommen werden. Anschließend führte der Radkurs über eine flache Wendepunktstrecke in zwei Runden a 10 Kilometer. Zum Schluss galt es eine 5 Kilometer lange Laufstrecke um den See zu absolvieren. Aufgrund der großen Startgruppe und des geringen Platzes auf der Regattabahn entwickelte sich das Schwimmen zu einer regelrechten Prügelei. Trotzdem kamen Heinrichs und Müller mit einer soliden Schwimmleistung aus dem Wasser. Beim Radfahren konnten beide Würzburger nicht viele Plätze gutmachen, da viele Athleten sich nicht an das Windschattenverbot hielten. Beim Laufen konnten beide ihre gewohnte Laufstärke nicht ganz abrufen. Müller belegte den 4. und Heinrichs den 6. Platz in ihren jeweiligen Altersklassen.

Foto: Holger Haupt
von links: Lisa Heinrichs, Julian Müller
 

 

Saisonbestleistung in der 2. Bundesliga für Nullfünfer

Würzburger Triathleten in Viernheim auf dem 7. Platz

Beim vierten und vorletzten Rennen der 2. Bundesliga Süd waren für das erste Herrenteam des SV Würzburg 05 Julian Müller, Felix Bäckmann, Elias Schipperges, Jonas Kreckel und Markus Unsleber, der kurzfristig eingesprungen ist, am Start.

Das Rennen in Viernheim musste als Team gemeinsam absolviert werden. So hieß es zunächst 750 Meter im Viernheimer Schwimmbad zu schwimmen. Hierbei kamen die Würzburger mit einer guten Schwimmleistung nach 10:35 Minuten aus dem Wasser und wechselten geschlossen auf die Radstrecke.

Auf dem Rad mussten 6 Runden a 3,3 Kilometer gefahren werden. Besonders Elias spielte seine Stärke aus und so lieferten sich die Nullfünfer auf der Radstrecke ein spannendes Duell mit dem Regensburger Team.

Nach einem hartem Radfahren in 29:40 Minuten auf einem technisch anspruchsvollen Kurs zeigte sich auch auf der Laufstrecke, dass die Würzburger ein starkes und ausgeglichenes Team sind. Mit einer Laufzeit von 19:15 Minuten liefen sie als 7. von 14 Teams ins Ziel, das bisher beste Saisonergebnis in der 2. Bundesliga.

In der Tabelle verbesserten sich die Nullfünfer damit vom 9. auf den 8. Platz, den es bereits am nächsten Wochenende in Baunatal zu verteidigen gilt.

von links: Jonas Kreckel, Julian Müller, Felix Bäckmann, Elias Schipperges, Markus Unsleber
Fotos: Lisa Heinrichs
 

 
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