Nullfünfer Triathletinnen sichern sich durch einen Sieg im Ligafinale die Süddeutsche Vizemannschaftsmeisterschaft

Auch den Würzburger Herren gelingt in der Gesamtwertung der Sprung auf das Podium

Der letzte Wettkampf der 2. Triathlon Bundesliga führte die Würzburger erneut nach Hessen. Wie bereits am Wochenende zuvor wurde auch der Wettkampf in Baunatal als Teamsprint (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen) ausgetragen. Die Unterstützung der Teammitglieder war somit erlaubt. Es wurde bei den Frauen die Zeit der dritten Athletin bzw. des vierten Athleten bei den Männern gewertet.

 


Siegerehrung 2. Bundesliga Herren: 3. Platz SV Würzburg 05, 1. Platz Triathlon Team DSW Darmstadt, 2. Platz Team Brille 1 KSV Baunatal
Foto: Jan Diekow

Die Würzburger Damen befanden sich vor dem Wettkampf in der Tabelle auf dem 3. Gesamtrang, allerdings betrug der Abstand zu den vor ihnen platzierten Teams aus Schongau und Bad Orb lediglich zwei Punkte. Aber auch der Tabellenvierte aus Erlangen war den Würzburgerinnen mit nur einem Punkt Abstand noch dicht auf den Fersen. Der Sieger der 2. Bundesliga Süd und damit der Süddeutsche Mannschaftsmeister und Aufsteiger in die 1. Bundesliga sollte also beim abschließenden Wettkampf in Baunatal ermittelt werden. Die Würzburger Damen hatten ihre Aufstellung vom vergangenen Wochenende in Viernheim, an welchem sie den 2. Platz belegen konnten, noch einmal verstärkt und schickten Anine Hell, Laura Zimmermann, Sarah Karollus und Eleisa Haag in das Rennen. Nach dem Schwimmen befanden sich die Nullfünfer mit einem Abstand von 1:20 Minuten auf das bis dahin führende Team aus Schongau noch auf dem 5. Rang. Bereits in der zweiten Disziplin gelang es jedoch die Führung zu übernehmen und auch beim Laufen nicht mehr herzugeben. Mit einer Gesamtzeit von 1:05:55 Stunden hatten die Würzburgerinnen 50 Sekunden Vorsprung auf das Team Bad Orb – Gesund im Spessart. Den dritten Platz belegten die Damen aus Erlangen. In der Gesamttabelle sicherten sich die Nullfünfer mit insgesamt zwei Siegen und zwei weiteren Podiumsplätzen aus fünf Wettkämpfen knapp den zweiten Platz vor den Aufsteigerinnen aus Schongau. Die Meisterschaft konnten die Damen aus Bad Orb für sich entscheiden. Den Würzburgerinnen hat hierzu lediglich ein Punkt gefehlt. Dennoch ist die Teamleiterin Lisa Heinrichs zufrieden mit dem Saisonverlauf: „Ich hätte nie gedacht, dass wir den Abgang von unserer Leistungsträgerin Lea Cagol, die nach München gewechselt ist, so gut kompensieren können und sogar zwei Rennen für uns entscheiden konnten. Auch in der Gesamttabelle ist es uns gelungen noch einen Platz besser abzuschneiden als im letzten Jahr. Ich bin stolz auf das gesamte Team.“

Zieleinlauf Damen: Laura Zimmermann, Anine Hell und Eleisa Haag
Foto: Jan Diekow
 
Auch die Würzburger Herren befanden sich vor dem finalen Wettkampf in Baunatal in einer guten Ausgangsposition auf dem 4. Platz. Das bis dato drittplatzierte Team RSV Freilassing ESIN Racing konnte in Baunatal durch personelle Engpässe nicht an den Start gehen, wodurch die Chancen für die Nullfünfer doch noch einen ersehnten Podiumsplatz zu erreichen, auf einmal wieder sehr gut standen. Dafür gingen Markus Klinder, Leonhard Lukoschek, Yannis Hippe, Sebastian Reinhard und Carl Sommer an den Start. Ziel war es kein Risiko einzugehen, um sich am Ende den dritten Gesamtplatz zu sichern. Nach dem Schwimmen lagen die Nullfünfer auf dem sechsten Platz und rutschten beim Radfahren auf den 9. Platz ab. Allerdings gelang es ihnen beim anschließenden Lauf wieder zwei Teams zu überholen. Mit einer Zeit von 00:58:57 liefen sie letztendlich auf dem 7. Platz über die Ziellinie. Dies war zwar ihr schwächstes Saisonergebnis, doch die Platzierung reichte für den 3. Platz in der Tabelle aus. Die Bundesliga Reserve des Triathlon Teams DSW Darmstadt konnte ihren Meistertitel aus dem Vorjahr verteidigen. Platz 2 ging an den Ausrichter, das Team Brille 1 KSV Baunatal. Ein Podiumsplatz in der Gesamtwertung gelang den Würzburgern zuletzt vor 4 Jahren. Teamleiter Markus Unsleber zeigte sich darüber sichtlich erfreut: „Das ist das beste Endergebnis bisher in Liga 2. Vor der Saison hätte wohl kaum jemand mit diesem Abschneiden gerechnet. Das haben die Jungs wirklich sehr gut gemacht, vor allem nachdem die Truppe im Vergleich zum Vorjahr stark verändert war“.

 

Teamfoto: von links: Anine Hell, Markus Klinder, Carl Sommer, Sebastian Reinhard, Sarah Karollus, Yannis Hippe, Eleisa Haag, Leonhard Lukoschek, Laura Zimmermann
Foto: Jan Diekow


 

 

Würzburger Triathleten international erfolgreich

Heinrichs gelingen gleich 2 TOP 10 Platzierungen bei der Weltmeisterschaft

Das ITU Word Triathlon Grand Final lockte die gesamte Triathlon Elite um Vincent Luis, Mario Mola, Katie Zaferes oder auch die derzeit beste deutsche Triathletin auf der Kurzdistanz, Laura Lindemann, in die olympische Stadt Lausanne in die Schweiz. Neben dem letzten Wettkampf der World Triathlon Series, der bedeutendsten Rennserie über die Kurzdistanz, den Weltmeisterschaften der U23, Junioren und Paratriathleten wurden auch die Weltmeister der Altersklassen über die Sprint- (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer laufen) und die Kurzdistanz (1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer laufen) ermittelt. Durch den Deutschen Meistertitel über die Sprintdistanz im vergangenen Jahr in Düsseldorf konnte sich Lisa Heinrichs vom SV Würzburg 05 direkt für die internationalen Titelkämpfe qualifizieren. Julian Müller wurde als Deutscher Vizemeister ebenfalls von der Deutschen Triathlon Union für die Weltmeisterschaft über die Distanz nominiert. Zusätzlich konnten sich beide Nullfünfer auch über die Kurzdistanz qualifizieren und entschieden sich bei ihren ersten internationalen Meisterschaften für einen Doppelstart.


Lisa Heinrichs, Julian Müller
Foto: Horst Heinrichs

Am Samstag stand zunächst die Sprintdistanz an. Dem Schwimmen im Genfer See folgte ein anspruchsvoller Radkurs durch Lausanne gespickt mit drei Bergen, einer steilen Abfahrt und anspruchsvollen Kurven, welcher zwei Mal zu durchfahren war. Dabei war auch bei den Altersklassen Athleten das Windschatten fahren erlaubt. Die abschließende Laufstrecke führte die Athleten ebenfalls über drei Anstiege durch den Park des olympischen Museums und entlang des Sees wieder zurück zum Hafen. Lisa Heinrichs konnte unter den ersten 20 Athletinnen aus dem Genfer See steigen. Die Radstrecke verlangte Heinrichs allerdings viel ab, da sie keine Radgruppe fand und fast die gesamte Strecke alleine bewältigen musste. Trotzdem gelang es ihr einige vor ihr liegende Athletinnen zu überholen. Mit der drittschnellsten Laufzeit aller Athletinnen konnte Heinrichs mit einer Gesamtzeit von 1:10:52 Stunden in der Altersklasse F25-29 sogar noch auf den sechsten Platz nach vorne laufen. Julian Müller haderte mit seiner Schwimmleistung. Konnte danach beim Radfahren allerdings mit zwei deutschen Teamkollegen gut zusammenarbeiten und auch beim Laufen noch ein paar Plätze gut machen. In einer Gesamtzeit von 1:03:00 Stunden erreichte er auf dem 12. Platz der Altersklasse M20-24 das Ziel.

 

Julian Müller
Foto: Horst Heinrichs

Nach nur kurzer Regenerationszeit hieß es für die beiden Nullfünfer am Sonntag über die doppelte Distanz wieder an der Startlinie zu stehen. Dabei wurden die Schwimm- und Radstrecke vom Tag zuvor etwas erweitert und die bereits bekannte Laufstrecke musste zwei Mal bewältigt werden. Beim Schwimmen hatten beide Würzburger Athleten mit den Wellen im Genfer See zu kämpfen. Auf dem Rad konnte Müller dann seine Leistung abrufen. Allerdings machte sich beim abschließenden Lauf die Vorbelastung durch die Sprintdistanz bemerkbar. Dennoch bedeutete die Gesamtzeit von 2:07:34 Stunden für Müller den 11. Platz in der Altersklasse M20-24. Heinrichs schaffte es mit einer guten Rad- und Laufleistung wie bereits am Tag zuvor ein zweites Mal in die TOP 10. Nach 2:24:29 belegte sie erneut den 6. Platz in der Altersklasse F25-29. 

Lisa Heinrichs
Foto: Horst Heinrichs
 


 

Teamstarke Triathletinnen

Würzburger Damen auf dem 2. Platz in Viernheim

Im Rahmen des V-Card Triathlons, welcher durch seine lange Tradition bereits zum 36. Mal stattfand, wurde im hessischen Viernheim der vierte Wettkampf der 2. Bundesliga Süd ausgetragen. Nach den drei vorangegangenen Einzelwettkämpfen in Darmstadt, am Rothsee und in Trebgast wartete in Viernheim ein ganz besonderes Format auf die Athleten: Es galt eine Sprintdistanz mit 750 Meter Schwimmen, 21 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen geschlossen als Team zu absolvieren. Daher war die richtige Teamtaktik gefragt und auch die Unterstützung der eigenen Teammitglieder in allen drei Disziplinen erlaubt. Gewertet wurde die Zeit der Dritten Athletin bzw. des Vierten Athleten, das heißt eine Person durfte rausfallen.

Eleisa Haag, Lisa Heinrichs und Anine Hell
Foto: Horst Heinrichs

Die Würzburger Damen waren mit Profiathletin Anine Hell, Eleisa Haag, Sarah Karollus und Lisa Heinrichs in derselben Besetzung am Start, mit der sie am Rothsee den Tagessieg einfahren konnten und setzten sich nach dem enttäuschenden 7. Platz im letzten Wettkampf in Trebgast erneut das Podium als Ziel. Dies sollte allerdings nicht einfach werden, da die Konkurrentinnen aus Schongau, Bad Orb und die Eintracht Frankfurt alle in Bestbesetzung aufliefen. Auch die Damen aus Erlangen, die vor dem Wettkampf in Viernheim in der Tabelle noch einen Punkt vor den Würzburgerinnen lagen, hatten vier starke Mädels gemeldet.

 

von links: Jonas Kreckel, Markus Klinder, Julian Müller, Leonhard Lukoschek, Eleisa Haag, Carl Sommer, Sarah Karollus, Anine Hell, Lisa Heinrichs
Foto: Philipp Benz

„Wir haben versucht den Abstand zu den schnellen Schwimmerinnen der anderen Teams möglichst gering zu halten, um dann beim Radfahren und Laufen unsere Stärken auszuspielen“, so die Teamleiterin Lisa Heinrichs. Die Taktik der Würzburgerinnen ging auf. Angeführt durch die ehemalige Schwimmerin Sarah Karollus stiegen die Nullfünfer zwar auf dem 7. Platz liegend aus dem Wasser, allerdings betrug der Abstand zu Platz 2 nur etwas mehr als eine halbe Minute. Durch die zweitschnellste Radzeit aller Teams, für welche die viele Führungsarbeit von Anine Hell ausschlaggebend war, konnten sich die Würzburgerinnen bereits in der zweiten Disziplin auf den 2. Platz nach vorne schieben. Beim abschließenden Lauf gelang es auf das führende Volllast Tri Team Schongau noch eine Minute gut zu machen, allerdings war der Abstand in den vorangegangenen Disziplinen zu groß, um diese noch einzuholen. Die zweitschnellste Laufzeit reichte den Würzburgerinnen aus, um die laufstarken Damen vom Team Bad Orb – Gesund im Spessart auf Distanz zu halten und sich mit einer Zeit von 1:08:39 Stunden den zweiten Platz von neun Teams zu sichern. In der Tabelle haben die Schongauer damit die Damen aus Bad Orb nur knapp von der Tabellenspitze verdrängt. Beide Teams sind nun punktgleich. Die Nullfünfer folgen auf dem 3. Rang mit lediglich zwei Punkten Rückstand. „Die Tabellensituation lässt auf ein spannendes Finale am kommenden Wochenende in Baunatal hoffen. Wir werden unsere Aufstellung durch Profiathletin Laura Zimmermann verstärken und versuchen die beiden Teams vor uns noch einmal zu ärgern“, meint Heinrichs.

 

Herrenteam beim Bikepart

Auch die Würzburger Herren rechneten sich nach dem 2. Platz in Trebgast und dem damit verbundenen aktuellen 3. Tabellenplatz gute Chancen aus. Dafür waren die Nullfünfer mit Jonas Kreckel, Markus Klinder, Julian Müller, Leonhard Lukoschek und Carl Sommer in Bestbesetzung angereist. Beim Schwimmen konnten sie gut mithalten und verloren auf das zu dem Zeitpunkt schon führende Triathlon Team DSW Darmstadt II nur rund 25 Sekunden. Allerdings ließen die Nullfünfer beim Radfahren Zeit auf der Strecke. „Das Fahren im Team hat nicht so gut funktioniert, weil wir nicht oft zusammen trainieren und auch die Wenden und Kurven haben uns Schwierigkeiten bereitet“, resümiert Müller nach dem Rennen. Auch beim Laufen hatten sich die Würzburger mehr vorgenommen. Mit einer Gesamtzeit von 1:03:25 Stunde erreichten sie auf dem 6. Platz von 16 Teams das Ziel. Der Sieg ging wiederum an die Bundesligareserve des DSW Darmstadt. Dahinter positionierten sich die Herren des RSV Freilassing ESIN Racing und verwiesen die Athleten des Team Brille 1 KSV Baunatal auf den dritten Platz. In der Gesamttabelle befinden sich die Würzburger nun auf dem 4. Platz hinter Darmstadt, Baunatal und Freilassing. 

 
Siegerehrung 2. Bundesliga Süd Damen von links: SV Würzburg 05, Volllast Tri Team Schongau, Team Bad Orb - Gesund im Spessart
Foto: Julian Müller 


 

Erfolgreiches Saison-Finale in der Bayernliga

Beide Mannschaften vom SV Würzburg 05 landen in Beilngries auf dem Podest.

Am vergangenen Wochenende starteten die Athleten vom SV Würzburg 05 beim letzten Rennen der Bayernliga in Beilngries. Das Rennen wurde als Teamwettkampf ausgetragen. Innerhalb des Teams war es also erlaubt, sich in allen drei Disziplinen gegenseitig zu unterstützen. Gewertet wurde die Zeit des jeweils dritten Starters. Das Schwimmen fand im nur knapp 18 Grad kühlen Main-Donau-Kanal. Insgesamt verließen alle Würzburger Starter das Wasser im vorderen bis mittleren Feld und begaben sich auf die sehr wellige Radstrecke. Julius Jähn, Andreas Lassauer und Andrzej Fuchs konnten im Anschluss zu dritt gemeinsam in die Laufschuhe wechseln. Marcus Wieser folgte mit etwas Abstand und das Team beendete das Rennen hinter den Mannschaften von der TG 48 Schweinfurt und dem Gealan Tri Team IfL Hof auf dem dritten Gesamtplatz, was in der Summe aller vier Wettkämpfe den sechsten Tabellenplatz bedeutete.

Bei den Mädels sortierte sich die Mannschaft noch einmal neu, nachdem Johanna Lotz Und Susanne Meininger gemeinsam auf die Laufstrecken gingen, folgten Faye Wagenbrenner und Raphaela Schmitten mit etwa zwei Minuten Rückstand. Diesen galt es möglichst schnell aufzuholen, um möglichst zu dritt das Ziel zu erreichen. Nach zweieinhalb Kilometern fand der Zusammenschluss statt. Durch die starke Laufleistung zum Rennende konnten die Damen das Rennen auf dem zweiten Platz beenden. Sieger wurden die Damen des TSV Altenfurt, auf Platz drei landete das  Gealan Tri Team IfL Hof. In der Gesamttabelle bedeutete das gute Abschneiden im letzten Rennen den fünften Tabellenplatz.

Vorne von links nach rechts: Susanne Meininger, Johanna Lotz, Faye Wagenbrenner, Raphaela Schmitten
H
inten von links nach rechts: Marcus Wieser, Andreas Lassauer, Andrzej Fuchs, Julius Jähn

Foto: Markus Meininger


 

 

Lukoschek qualifiziert sich für Langdistanz-WM

Beim Ironman in Zürich konnte sich Leonhard Lukoschek vom SV Würzburg 05 für die Triathlon Langdistanz-WM auf Hawaii qualifizieren.

Nachdem er im Vorjahr die Qualifikation verpasst hatte, ging er mit ambitionierten Zielen in den Wettkampf: „Spaß haben, den Sprung aufs Altersklassen-Podium, eine Gesamtzeit unter neun Stunden, davon den abschließenden Marathon unter drei Stunden“, meinte Lukoschek vor dem Rennen. Bei strömendem Regen kam Lukoschek nach dem 3,8 km-langen Schwimmen bereits nach 54 Minuten aus dem Zürisee. Die erste Hälfte des insgesamt 180 km-langen Rad-Teils absolvierte er noch zu defensiv und fiel somit auf den zwölften Platz in seiner Altersklasse zurück. Für Lukoschek, der für den SV Würzburg 05 auch in der zweiten Bundesliga startet, war das das Zeichen, seine Watt- und Pacevorgaben über den Haufen zu werfen und Gas zu geben. Der Taktik-Wechsel rächte sich im abschließenden Marathon, bei dem Lukoschek mit einem Krampf zu kämpfen hatte. Dieser Zwang ihn zu einer längeren Dehn-Pause. Dennoch konnte er den Marathon in beachtlichen 3:03 h absolvieren. In seiner Altersklasse landete Lukoschek auf dem fünften Platz. Da zwei Teilnehmer auf den Plätzen vor ihm auf den Startplatz bei der WM verzichteten, löste Lukoschek das ersehnte Ticket nach Hawaii.

Foto: Louisa Lukoschek

Foto: Louisa Lukoschek


 

 

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